Donnerstag, den 02. Juli 2026 um 07:30 Uhr Administrator
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Fast 85.000 € Fördermittel erhielt der SV Eintracht Oberland

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In Schwarzbach übergab LSB-Präsident Prof. Dr. Stefan Hügel einen Fördermittelbescheid in Höhe von 84.630 Euro an den SV Eintracht Oberland für den Ersatzneubau des Vereinsheims in Schwarzbach. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 141.058 Euro. Mit der Förderung wird ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Vereinsinfrastruktur geleistet.

Nach einer kurzen Stippvisite bezüglich der anstehenden Arbeiten bei der Sanierung des Sportlerheimes mit Baujahr 1973 wurde dann der Förderscheck an den Vereinsvorsitzenden Marcel Frischmann übergeben.

MP Vogt: „Zunächst ein großes Kompliment an euren Greenkeeper. Der Rasen liegt hier wie ein großer Teppich. Ich habe selbst schon auf verschiedenen Sportplätzen gespielt. Aber der hier in Schwarzbach ist wirklich erste Sahne! Bei uns in Blankenhain in Thüringen hat zuletzt die Deutsche und Englische Nationalmannschaft trainiert. Den Rasen hier bei euch könnte ich schon für solche Zwecke empfehlen.“ Dies war natürlich eine tolle Wertschätzung an den Rasenverantwortlichen Andreas Stickel.  

Und weiter sagte er: „Insgesamt habt ihr hier ein stimmiges Konzept. Schön, dass ihr dieses Haus weiter nutzt und die Werte der Vorgenerationen erhaltet. Genau dafür sollen die Mittel der Landesregierung eingesetzt werden.“

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Nach der Scheckübergabe wurde es sportlich auf dem Platz. Der Kreissportbund hatte seinen Soccer-Dart mitgebracht und es durften sich alle mal hier testen. Bei einem kleinen Wettstreit lag hier doch tatsächlich Mario Vogt mit seinem Versuch ganz vorne. Und dementsprechend war er auch der Gewinner eines hochwertigen Spielballes. Aber der Verblieb dann letztendlich doch beim Verein Eintracht Oberland. Denn der Ministerpräsident gab diesen an die ebenfalls anwesenden Jungs der E-Junioren weiter.

Nach einem kurzen Austausch auf und neben dem Platz ging dann aber auch schon der Landkreisbesuch weiter zur nächsten Station . . .