Mitgliederstatistik 2026

Wie haben sich im vergangenen Jahr die Mitgliederzahlen der Sportvereine im KSB Hildburghausen entwickelt? Die Statistik gibt Auskunft. Das Sporttreiben steht weiterhin hoch im Kurs und erfreut sich im Landkreis Hildburghausen weiter großer Beliebtheit. Dies wird auch mit dem Anstieg der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen deutlich. Waren es vor Jahresfrist 10.508 Mitglieder, so stieg die Zahl zum 1. Januar 2026 auf 11.228. Ein Plus von 720. Damit sind es in der Summe 6,9 Prozent mehr Mitglieder. Die Zunahmen haben sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre unvermindert fort. Die Coronadelle ist längst überwunden. 2020 hatte der Kreissportbund 9.755 Mitglieder in 112 Vereinen. Seit 2016 (hier waren es noch 9.445) erhöhen sich die Mitgliederzahlen beim KSB kontinuierlich. Bedingt durch die Coronakrise gab es 2021 einen kleinen Rückgang um 173 Mitglieder. Doch seit 2023 geht es wieder steil nach oben. Damals gab es einen Zuwachs von 202 Mitgliedern. 2024 kamen 355 – hier wurde die magische Grenze von 10.000 das erste Mal überschritten - und 2025 noch einmal 359 neue Mitglieder dazu. Nun kann der KSB mit 11.228 Mitgliedern ein noch nie dagewesenes Allzeithoch vermelden. Beim Kreissportbund (KSB) Hildburghausen beträgt der Organisationsgrad aktuell 18,9 Prozent (Vorjahr 17,3).
KSB-Präsident Uwe Höhn aus Schwarzbach ist über die aktuelle Entwicklung sehr froh: „Wir sind mit unseren Mitgliederzahlen sehr zufrieden. Wir haben die nächste für uns magische Zahl von 11.000 Mitgliedern überschritten und konnten weiter zulegen. Ein großes Dankeschön geht deshalb an unsere Vereine und auch vielen Dank hier an die Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle. Die Zahlen belegen, der Sport und das Vereinsleben bestimmen das ehrenamtliche Engagement im Landkreis entscheidend mit. Gerade bei unserem ländlich geprägten Raum ist es erfreulich und wichtig, dass so viele Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer zu ihren Sportvereinen stehen.“
In den folgenden Tagen berichten wir weiter von den Ergebnissen der Bestandserhebung.
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