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Home Tipps gegen Langeweile 2023 KW 2
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Die Welt steht Kopf

Wir zeigen euch heute, wie ihr mit einfachen Schritten einen Kopfstand lernen könnt und warum ihr ihn auch lernen solltet.

Wusstet ihr, dass der Kopfstand zu den traditionellen Yoga-Übungen gehört? Es ist die „Königsdisziplin der Umkehrhaltungen“ und hat einige positive Nebeneffekte, insofern man ihn regelmäßig durchführt. Dazu müsstet ihr nicht mal die Beine in der Luft haben – es reicht, wenn Herz und Becken höher sind als der Kopf. Das wäre dann auch schon der klassische Yoga-Kopfstand. Für den richtigen Kopfstand liegt der Kopf auf dem Boden und mit Hilfe der Hände drückt man den Oberkörper mit Beinen senkrecht nach oben.

Und warum ihr ihn können solltet? Das Herz wird trainiert. Da das Blut nicht von alleine nach unten fließen kann, muss der Herzmuskel mehr arbeiten, um euren unteren Körper mit Blut zu versorgen. Ein Kopfstand sorgt also langfristig für eine bessere Durchblutung. Außerdem erleichtert diese Stellung den Rückfluss des sauerstoffarmen Blutes zum Herz. Steht man auf den Beinen, dann leisten die Venen hier sehr viel Arbeit – sind die Beine oben, dann entlasten wir diese dadurch und gönnen ihnen eine kleine Pause. Durch den Kopfstand könnt ihr nicht nur der Durchblutung etwas Gutes tun, sondern auch den Muskeln. Ihr trainiert euren Schultergürtel und die Bauchmuskeln. Umso langsamer ihr in den Kopfstand über geht und die Beine in die Luft nehmt, desto höher ist der Trainingseffekt für eure Muskeln. Und natürlich trainiert er auch die Koordination und Balance. Dies ist zwar der schwierigste Teil an der Übung, aber hat man seine gerade Linie einmal gefunden, ist es ein super Training. Und es macht natürlich Spaß!

Damit es euch ein wenig leichter fällt, hier nun unsere Tipps zum Erlernen:

Nehmt euch zuerst eine Yogamatte oder eine andere etwas weichere Unterlage. Wichtig sind nun ca. 10 Minuten Aufwärmtraining. Wie auch bei anderen Sportarten beugt man durch das Aufwärmen Verletzungen vor.

Seid ihr richtig warm? Dann legt eure Matte zur Sicherheit in die Nähe einer Wand oder Tür, um euer Gleichgewicht besser trainieren zu können. Außerdem gibt es euch für den Anfang ein wenig Sicherheit.

Dann geht ihr nach unten auf die Matte und legt die Unterarme parallel am Boden ab, so dass man mit den Händen den gegenüberliegenden Ellenbogen greifen kann. Durch diesen Vorgang könnt ihr euren perfekten Abstand der Hände auf dem Boden bekommen. Denn an die Stelle, wo eben noch euer Ellenbogen war, legt ihr die Hände auf dem Boden auf. Den Kopf legt ihr nun auch auf die Matte, sodass dieser mit den Händen zusammen ein Dreieck ergibt.

Dann lehnt ihr euch langsam ein wenig zurück und versucht, die Beine langsam in die Luft zu bringen. Ob gerade oder gebeugt ist hier vorerst egal. Ihr müsst versuchen, eure Balance zu finden. Wenn ihr im Gleichgewicht seid, streckt die Beine und Füße gerade nach oben in die Luft. Falls nötig, stützt euch für den Anfang an der Wand ab.

Wenn es nicht sofort klappt, gebt nicht gleich auf, sondern probiert es immer wieder. Ihr werdet sehen, dass es immer besser funktionieren wird.

Viel Kraft beim Ausprobieren wünscht euch das KSB-Team.

 

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- Buddha -

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