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Weiße Flocken

Wir haben ja momentan Winter, auch wenn der Schnee noch ein wenig auf sich warten lässt – bei uns in Hildburghausen zumindest. Damit wir ein paar winterliche Momente an die Fenster zaubern können, haben wir eine schöne Idee zum Basteln gefunden – Schneeflocken.

Habt ihr euch schonmal gefragt, wie die Flocken entstehen? Die Entstehung beginnt im Himmel weit oben in den Wolken. Es gibt zwei Möglichkeiten, die zum Schneefall führen.

Zum einen kann in sehr kalter Luft Wasserdampf direkt zu den kleinen Eispartikeln gefrieren. Und mit sehr kalter Luft meinen wir dann schon minus 40 Grad oder kälter. Die andere Variante ist dann schon wahrscheinlicher. Hierzu brauchen wir die Staubpartikel, von denen in unserer Luft genügend umherfliegen. Die Wassermoleküle lagern sich in der Höhe an diesen an und bei einer Temperatur bereits ab Null Grad und weniger entstehen dann winzige Tröpfchen um die Staubpartikel. Die Tröpfchen gefrieren, sobald sich die Luft noch weiter abkühlt und daraus entstehen dann Eiskristalle. Die meistens sind ziemlich klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Außerdem haben sie in der Regel immer eine sechseckige Form. Da sich nach und nach immer mehr Wassermoleküle an der Ursprungsform ablagern, wachsen die Eiskristalle. Dann entstehen die schönen Formen mit den ausgeprägten Ästchen. In der Kunst finden wir oft Abbildungen solcher Kristalle – in der Realität sind diese jedoch nicht symmetrisch. Dies kommt daher, dass sich die Wassermoleküle nie gleichmäßig auf den Ästchen ablagern. Und wusstet ihr, dass die Formen der Kristalle temperaturabhängig sind? Die schönsten Kristalle entstehen bei um die 15 Grad minus. Und wenn es dann ziemlich große Kristalle sind, fallen sie schneller vom Himmel und es kommt mehrfach zu Kollisionen mit anderen Kristallen. Daraus entstehen die Schneeflocken für unseren sogenannten Pappschnee.

Für unsere Eiskristalle braucht ihr nur ein Blatt Papier. Wir haben A3 genommen. Dazu noch eine Schere und etwas Kleber sowie einen Tacker. Das Papier wird längs in der Mitte gefaltet, um es dann dort durchzuschneiden. Anschließend wird der daraus entstandene Streifen wie eine Ziehharmonika gefaltet. Es sollten mindestens 16 Falten herauskommen. Nun knickt ihr dies mittig um und tackert die Mitte fest. Jetzt braucht ihr einen Papierstreifen in der Größe eurer Falten. Hierauf wird euer Wunschmuster gezeichnet und ausgeschnitten. Dies dient nun als Schablone für euren Eiskristall. Zuerst malt ihr die eine Hälfte eurer Ziehharmonika an und anschließend die andere spiegelverkehrt. Denkt bitte daran, dass einige Teile eurer Seiten nicht zerschnitten werden sollten, sonst fällt der Kristall später auseinander. Nun schneidet ihr gemäß eurer Schablone an der Linie entlang aus. Wenn ihr fertig seid, klappt ihr den Kristall vorsichtig auseinander und klebt die beiden Seiten zusammen. Ihr braucht nun nur noch eine Schnur fixieren und habt den perfekten Eiskristall für euer Winterfenster.

 

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"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen."

- Buddha -

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