Erstmals 2,7 Millionen Euro für Förderung Sportstättenbau in Thüringen

Der Landessportbund Thüringen erhielt im Jahr 2026 erstmals 2,7 Millionen Euro vom Freistaat Thüringen für das Förderprogramm „Vereinseigener Sportstättenbau“. Den symbolischen Förderscheck überreichte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt im Rahmen seiner Landkreis-Tour durch Hildburghausen an den Landessportbund.
Sportstätten bilden die Grundlage für ein vielfältiges und attraktives Vereinsleben. Immer mehr Thüringer Sportvereine betreiben Sportanlagen in eigener Verantwortung – entweder als Pächter kommunaler Einrichtungen oder als Eigentümer. Mit diesem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sportentwicklung, zur Mitgliedergewinnung und zur Gesundheitsförderung.

Um die Vereine bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Sportstätten zu unterstützen, fördert der Landessportbund Thüringen seit 2014 den vereinseigenen Sportstättenbau. Die Fördermittel werden von der Thüringer Staatskanzlei bereitgestellt und erreichten 2026 mit 2,7 Millionen Euro erstmals ihre bisher höchste Fördersumme. Mit der Förderung wird ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Vereinsinfrastruktur geleistet.
Mit den bereitgestellten Mitteln können nach aktuellem Stand 51 Bauprojekte umgesetzt werden. Davon betroffen sind auch fünf Maßnahmen im Landkreis Hildburghausen. Insgesamt waren 85 Förderanträge beim Landessportbund eingegangen.
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Übergabe Sportstättenbau 2026


